Fritzi’s Hühnchen-Kokos-Curry

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Für 4 Portionen wird benötigt:

2 Hühnchenbrustfilets (Bio)
200 ml Kokosmilch
200 ml Hühnerfond
4 kleine Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1,5 EL Ghee, Entenfett oder Butterschmalz
1,5 Tassen Reis
1 TL gemahlener Koriander
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
1/4 TL gemahlener Fenchel
1/2 TL Garam Masala
Prise Salz
Prise Pfeffer
8 Curryblätter
3 Gewürznelken
2 Lorbeerblätter
1 TL braune Senfkörner

Zubereitung:

1. Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und ganz fein würfeln.

2. Hühnchenfilets parieren und in kleine Stücke schneiden

3. 1 EL Fett im Wok (oder einem Topf) erhitzen, darin Schalotten, Knoblauch und Ingwer anschwitzen

4. Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Fenchel und Garam Masala mit in den Wok geben und 2 Minuten unter rühren weiter braten. Dann das Fleisch zugeben und weitere 4 Minuten braten

5. Mit 100 ml Kokosmilch und 100 ml Hühnerfond ablöschen, Curryblätter zugeben und zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten köcheln lassen

6. Während dessen den Reis nach Packungsangabe kochen

7. Die restliche Kokosmilch und Brühe in den Wok geben. Nun offen weitere 10 Minuten leicht kochen lassen

8. 0,5 EL Butterschmalz oder Ghee in einer kleinen Pfanne erhitzen, darin Nelken, Lorbeerblätter und Senfkörner unter Rühren kurz rösten
(Vorsichtig: Die Senfkörner können aus der Pfanne springen)

9. Lorbeerblätter und Nelken aussortieren, Senfkörner in den Wok geben und gut unterrühren und bei ausgeschaltetem Herd 3 Minuten ziehen lassen

10. Mit Reis servieren und genießen

„lidschiye“ bedeutet in Indien so viel wie „Bedient euch doch bitte!“

Tipp: Wer es gerne scharf mag, kann beliebig viele Chilischoten kleingehackt zusammen mit Schalotten, Knoblauch und Ingwer anbraten (Schritt 3).

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Rinderfilet mit Süßkartoffelpüree und Rosenkohl

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Für 2 Personen

Rinderfilet
500 g Filet (2 Stücke)
1 Zwiebel
Ca. 75 ml Rotwein
Ca. 75 ml Portwein
Salz, Pfeffer
Öl, Butter

Rosenkohl
300 g Rosenkohl (TK)
3 EL Semmelbrösel
10 g Butter
Salz

Süßkartoffelpüree
500 g Süßkartoffeln
4 EL Milch
2 EL Butter
Muskat, Salz

1. Öl in einer Pfanne erhitzen. Wenn das Öl richtig heiß ist Fleisch in die Pfanne geben und von beiden Seiten 4 Minuten anbraten. Dann bei 160 Grad für 10 Minuten in den Ofen. Am besten auf dem Rost, damit von oben und unten Hitze ans Fleisch kommt. Dann das Fleisch bei 80-100 Grad im Ofen lassen bis die Beilagen fertig sind

2. Jetzt die Zwiebel schneiden und in der Fleischpfanne (Pfanne nicht auswaschen!) Butter schmelzen und Zwiebeln dazu geben. Zwiebeln anrösten und mit Rotwein und Portwein ablöschen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und reduzieren lassen. Dann auf kleiner Hitze warm halten. Wenn ihr wollt könnt ihr auch etwas Rinderfond dazugeben

3. Stellt nun 2 Töpfe mit Wasser auf den Herd und bringt das Wasser zum kochen. In der Zwischenzeit Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Dann für ca. 20 Minuten kochen. Wenn die Kartoffeln weich sind Wasser abgießen und die Süßkartoffeln Stampfen (nicht mit dem Pürierstab). Milch, Butter, Muskat und Salz erhitzen und zu den Süßkartoffeln geben. Mit einem Schneebesen gut vermischen

4. Den Rosenkohl für 10 Minuten kochen. Wasser abgießen. In einer Pfanne Butter erhitzen und den Rosenkohl dazugeben. Mit Semmelbrösel anrösten und salzen

5. Schön anrichten und mit Salz und Pfeffer würzen 🙂

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Mediterrane Quiche

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Zutaten:

Für den Teig:
125 g Butter
1 TL Salz
250 g Mehl
1 Ei
1 Eiweiß
Mehl zum Ausrollen

Für die Füllung um den Belag:
125 g Büffelmozzarella
1 Zucchini
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskat
120 ml Sahne
3 Eier
60 g Creme fraiche
1 Eiweiß
3 El Parmesan
15 Kirschtomaten
15 Oliven ohne Stein
1 Bund Basilikum

1. Butter, Salz, Ei, Eiweiß, 2 El kaltes Wasser und Mehl zu einem glatten Teig kneten. Flach drücken und in Folie einwickeln. Jetzt gebt ihr den Teig für 1 Stunde in den Kühlschrank. Bemehlt nun eure Arbeitsfläche und rollt den Teig (zwischen zwei Klarsichtfolien) dünn aus. Den Teig in die Tarteform geben und den Rand gut andrücken. Mit einer Gabel den Boden mehrfach einstechen und nochmal 30 Minuten kalt stellen

2. In der Zwischenzeit den Mozzarella in Scheiben schneiden und zum Abtropfen in ein Sieb legen. Zucchini putzen und längs in dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini kurz anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ebenfalls in einem Sieb gut abtropfen lassen

3. Jetzt die Sahne mit den Eiern, der Creme fraiche, Salz, Pfeffer und Muskat gut verquirlen

4. Ofen auf 180 vorheizen und den Tarteboden ca. 20 Minuten vorbacken. Boden mit Eiweiß bestreichen und weitere 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen

5. Zucchini auf dem Boden verteilen, Mozarella darauf geben und mit dem Sahneguss bis knapp unter den Teigrand gießen. Mit Parmesan bestreuen und Kirschtomaten sowie Oliven darauf verteilen. Nochmal bei 180 Grad 25-30 Minuten backen

6. Tarte aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann könnt ihr die Tarte aus der Form nehmen und mit den Basilikumblättern verzieren. Heiß, lauwarm oder kalt servieren…

Tagliatelle mit Salsiccia Tomatensoße

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Zutaten für 2 Personen

300 g Salsicce (Bio)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
300 g stückige Tomaten aus der Dose
Salz, Pfeffer, frischer Thymian und Rosmarin, Lorbeerblatt
1 EL Olivenöl

250 g Tagliatelle
1 EL Salz

1. Zwiebeln in feine Würfel schneiden, Knoblauchzehen schälen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen

2. Zwiebeln, Knoblauch, Salsicce (in 1 cm breite Stücke geschnitten) und Tomatenmark anbraten. Mit den Dosentomaten ablöschen und die frischen Kräuter dazugeben

3. Jetzt schmeckt ihr die Soße mit Salz und Pfeffer ab und lasst sie 2 Stunden auf niedriger Stufe köcheln

4. Für die Nudeln Wasser in einem Topf erhitzen. Wenn das Wasser kocht Salz dazugeben und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen

Buon appetito!

Couscous

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Für ca. 3 Personen

200 g Couscous
3 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Prise Zucker
1 EL Tomatenmark
400 g Kirschtomaten halbiert
Frische Petersilie
Frische Minze
150 g Feta
Salz, Pfeffer

1. Übergießt den Couscous mit 300 ml kochendem Salzwasser und lasst ihn zugedeckt 10 Minuten ziehen

2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden. Dann in der Pfanne anbraten. Etwas Zucker darüber geben und karamellisieren lassen. Mit einem Schuss Wasser ablöschen

3. Tomatenmark und Tomaten dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

4. In der Zwischenzeit Petersilie- und Minzblätter von den Stielen zupfen und klein hacken. Feta zerbröseln

5. Jetzt den Couscous in eine Schüssel geben und mit einer Gabel auflockern. Tomaten, Kräuter und Feta darüber geben und gut durchmischen, nochmal abschmecken. 1 Stunde durchziehen lassen

6. Couscous anrichten und mit Olivenöl beträufeln

Tipp: Schmeckt auch super als Beilage. Zum Beispiel zu Fleisch

Flammkuchen

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Zutaten für 2 Flammkuchen

Teig:
Ca. 220 g Mehl
3 EL Olivenöl
1 Eigelb
TL Salz
Mehl zum Ausrollen

Belag:
1 Gemüsezwiebel
120 g Speck
150 g Creme Fraiche
200 g Saure Sahne
Salz, Pfeffer
Petersilie

1. Mehl, 2 EL Olivenöl, Eigelb, Salz und 100 ml lauwarmes Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Teigkugel mit dem restlichen Öl bestreichen und in Folie gewickelt ca. 30 Minuten ruhen lassen

2. Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden, Speck in feine Streifen schneiden. Creme Fraiche und saure Sahne vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen

3. Teigkugel halbieren und beide Hälften dünn ausrollen. Creme Fraiche – Sahnemischung großzügig darauf verteilen, mit Zwiebeln und Speck belegen.

4. Ca. 8 Minuten im Ofen knusprig backen und mit fein gehackter Petersilie besträuen

Zitronenhühnchen mit Feta

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Thymianzweige
2 Hühnerbrustfilets
75 g Feta (oder Mozzarella, etc.)
Halbe Zitrone
Salz, Pfeffer
2 EL Olivenöl
300 g Zuckerschoten
Butter zum anbraten
1 EL Zucker

1. Thymian in einer Auflaufform verteilen

2. Die parierten Hühnerbrustfilets darauf verteilen, den Feta und die Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Dann den Feta auf den Filets verteilen, darauf die Zitronen. Alles mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern

3. Den Backofengrill auf ca. 160 Grad vorheizen, dann das Hühnchen für ca. 15 Minuten in den Ofen geben

4. In der Zwischenzeit die Zuckerschoten, waschen und die Enden abschneiden. Dann kleinschneiden

5. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zuckerschoten dazugeben. Zucker darüber streuen, kurz karamellisieren lassen und dann mit etwas Wasser ablöschen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken

Pasta mit langsam geschmortem Rinderragout

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1 Kg Rinderbrust, in 4 Teile zerlegt
Etwas Mehl zum Bestäuben
60 ml Olivenöl
1 Zwiebel in dicke Scheiben geschnitten
3 Knoblauchzehen, geschält
200 ml Rotwein
50 ml Portwein
500 ml Rinderbrühe
1 Dose Kirschtomaten
4 Lorbeerblätter
2 EL Tomatenmark
1 EL Zucker
400g Rigatoni
Salz, Pfeffer
1 Bund Basilikum
Parmesan

1. Ofen auf 180 Grad vorheizen

2. Das Rindfleisch im Mehl wenden und überschüssiges Mehl abschütteln

3. Zwiebeln in dicke Scheiben schneiden, Knoblauch schälen und mit der flachen Messerseite etwas zerdrücken

4. 2 EL Olivenöl in einem Bräter stark erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten ca. 2 Minuten scharf anbraten. Dann aus dem Bräter nehmen und beiseitestellen

5. Hitze reduzieren und restliches Olivenöl, Tomatenmark, Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Zucker darüber geben und karamellisieren lassen

6. Mit Rotwein und Portwein ablöschen und reduzieren lassen

7. Rinderbrühe, Tomaten und Lorbeerblätter zugeben. Dann das Rindfleisch zurück in den Topf geben und für 3 Stunden mit einem gut schließenden Deckel in den Ofen stellen. Deckel abnehmen und nochmal 30 Minuten schmoren lassen

8. Fleisch aus dem Topf nehmen und mit zwei Gabeln zerrupfen. Fleisch zurück in die Soße geben und beiseitestellen

9. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Salz zu geben und die Nudeln nach Anleitung kochen. Dann abgießen und mit in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und vermischen

10. Mit den Basilikumblättern und dem Parmesan bestreuen. Dazu schmeckt ein Endiviensalat prima!

Inspiriert durch Donna Hay

Wirsingrouladen

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Für 6 – 8 Rouladen:
1 Semmel
400 g Rinderhackfleisch
1 Kopf Wirsing
1 Zwiebel
1 Ei
0,75 Liter Rinderbrühe
Ca. 250 ml Milch
750 Gramm Kartoffeln
1 Kleine Kartoffel
8 Zahnstocher
1 EL Senf
Salz und Pfeffer

Und so geht’s:

1. Wasser in einem Topf mit etwas Salz zum Kochen bringen. Die Semmel in einer Schüssel voll Milch aufweichen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
2. Das Hackfleisch zusammen mit Zwiebeln, Ei, Senf und der aufgeweichten Semmel in eine große Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gut kneten.
3. Die Wirsingblätter möglichst im Ganzen vom Kopf entfernen und waschen. Im kochenden Wasser 2 – 3 Minuten kochen lassen, hierfür nicht alle Blätter auf einmal in den Topf geben (am besten ca. vier), dann im kalten Wasser abschrecken.
4. Immer 2 Wirsingblätter aus dem kalten Wasser nehmen, auf einem Brett übereinander auslegen und trocken tupfen. Eventuell grobe Rippen vom Blatt entfernen. Etwas Hackfleisch an die obere oder untere Kante des Blattes platzieren, Seiten einklappen und zudrehen. Die Rolle mit einem Zahnstocher fest verschließen.
5. Die zugedrehten Wirsingrouladen in einem hohen Topf bzw. Bräter kurz von allen Seiten in Öl anbraten. Danach mit Rinderbrühe ablöschen und ca. 30 Minuten mit Deckel bei niedriger Hitze köcheln lassen.
6. In der Zwischenzeit Wasser für die Kartoffeln aufsetzen und zum Kochen bringen. Etwas Salz und Kartoffeln dazu geben. Kochen lassen bis die Kartoffeln gar sind. Wasser abgießen und Kartoffeln am besten noch wenn sie warm sind schälen (geht einfacher als im kalten Zustand).
7. Die Wirsingrouladen aus dem Bräter nehmen und zum binden der Sauce die kleine Kartoffel fein gerieben dazu geben. Gut verrühren, nochmal aufkochen und die Rouladen wieder zurück in den Bräter geben. Mit Kartoffeln auf einem Teller anrichten und genießen.

Saure Bratwürste

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Zutaten

4 echte fränkische Bratwürste
3/4 Liter Wasser
1/2 Litter Essig (kein Balsamico)
3 Zwiebeln in Ringe geschnitten
1/2 Liter trockener Weißwein
3 ganze Nelken
2 Lorbeerblätter
1 TL Pfefferkörner
1 TL Wacholderbeeren
1 TL Senfkörner
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
1 Rinderbrühwürfel

1. Wasser, Essig und Zwiebeln ca. 15 Minuten in einem Topf kochen

2. Zwiebeln aus dem Sud holen und beiseite Stellen

3. Übrige Zutaten in den Sud geben und für 20 Minuten ziehen lassen (nicht kochen)

4. Zwiebeln und Bratwürste für ca. 15 Minuten ziehen lassen, dann anrichten

Dazu schmeckt Bauernbrot oder weiße Semmeln und natürlich ein Bier…

Tipp: Ihr könnt den Sud auch gut für ein paar Stunden stehen lassen, dann wieder erhitzen und die Bratwürste dazugeben. Ein super Essen zum Vorbereiten für Feiern also.